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Turbo Long auf Deutsche Bank: Buy the dip! Optionsscheineanalyse


19.11.2025
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Long (ISIN DE000JH0MZX5/ WKN JH0MZX) von J.P. Morgan auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) vor.

Langfristig bleibe der Aufwärtstrend des Aktienkurses der Deutschen Bank intakt. Kurzfristig hingegen würden Marktteilnehmer die Aktie aufgrund zunehmender Risikoaversion vermehrt abverkaufen, was zu deutlichen Kursrückgängen führe. Dabei nähere sich der Kurs schnell der 200-Tage-Linie an.

Die Großbanken im Euroraum würden nach dem Ende der Nullzinsphase von gestiegenen Zinserträgen profitieren. Zudem würden sie durch die starken Börsen hohe Provisionen aus Wertpapiergeschäften generieren. Gleichzeitig hätten sie jedoch in einem herausfordernden Umfeld agiert, das durch erhöhte geopolitische Risiken sowie neue Wettbewerbsstrukturen infolge der Digitalisierung und der Konkurrenz durch Nicht-Banken geprägt sei. Die Deutsche Bank verfolge nach ihrem Aufschwung in den vergangenen Jahren ehrgeizige Ziele für den Zeitraum bis 2028. Sie plane, die Erträge deutlich zu steigern und weitere Einsparungen umzusetzen, um die Rendite auf das materielle Eigenkapital von derzeit über 10 Prozent auf mehr als 13 Prozent zu erhöhen. Analysten würden jedoch hinterfragen, welche internen Maßnahmen die Bank tatsächlich ergreifen könne, um die Profitabilität zu verbessern und das Kosten-Ertrags-Verhältnis weiter zu optimieren.


Der Aktienkurs der Deutschen Bank habe sich vom Abverkauf aufgrund des Zollschocks von Anfang April 2025 wieder erholt. Dabei sei der gesamte Kursverlust seit dem partiellen Hoch vom 26. März 2025 kompensiert worden und ein neues Hoch bei 33,57 Euro am 13. November markiert worden. Damit habe der Aktienkurs wieder ein Zehnjahreshoch erreicht. Aktuell notiere die Aktie nach dem zweitägigen Abverkauf im Bereich des Hochs vom 14. April 2014 bei 29,495 Euro. Nach der starken Kurssteigerung - initiiert von soliden Quartalszahlen am 24. Juli 2025 - gestalte sich die Kursentwicklung wieder etwas ruhiger, auf lange Sicht sei der Aufwärtstrend noch intakt. Kurzfristig betrachtet habe das Papier eine Seitwärtsrange ausgebildet, die von der gewichtigen Unterstützung bei 28,725 Euro und dem Widerstand beim partiellen Hoch bei 33,570 Euro begrenzt werde. Es liege auf der Hand, dass diese Range sehr eng gefasst sei und demnächst ein Ausbruch bevorstehen dürfte. Das Risiko für größere Kursausschläge habe dieser Tage seinen Ursprung in den USA. Hier habe es den Anschein, als ob der Staat in eine Schuldenkrise schlittere, die das globale Finanzsystem erschüttern könnte. Auch die Warnung der EZB vor geopolitischen Risiken für Europas Banken sei für die Kursentwicklung nicht förderlich.

Kurzfristig würden Marktteilnehmer die Aktie aufgrund zunehmender Risikoaversion vermehrt abverkaufen, was zu deutlichen Kursrückgängen führe. Längerfristig sollten die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen überwiegen.

Mit dem Open End Turbo Long (WKN JH0MZX) könnten risikofreudige Anleger, die einen steigenden Kurs der Aktie der Deutschen Bank AG in den nächsten Tagen erwarten, überproportional von einem Hebel in Höhe von 3,96 profitieren. Das Ziel sei bei 35,01 Euro angenommen (13,07 Euro beim Derivat). Der Abstand zur Knock-Out-Barriere betrage 26 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an.

Dieser könnte beim Basiswert bei 25,65 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs von 3,71 Euro. Für diese spekulative Idee betrage das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,4 zu 1. (19.11.2025/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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